Biographie

Albert Rundel

In Friedrichshafen, am Bodensee geboren, studierte Albert Rundel bei Rainer Kussmaul an der Musikhochschule Freiburg und bei Stephan Picard an der Musikhochschule Köln. Privatunterricht bei Kolja Blacher.

Meisterkurse besuchte er bei Thomas Zehetmair, Gorijan Kosuta, Wolfgang Marschner und Wassili Lobanov.

Stipendiat der Karl Klingler Stiftung.

Kammermusikunterricht beim Amadeus Quartett und Alban Berg Quartett. Kammermusikkurse bei Walter Levin, Eberhard Feltz, Andras Keller und Franz Beyer.

Zeitverträge im Gürzenichorchester Köln, als Stimmführer im Städtischen Orchester Hagen, Mitwirkung im Ensemble Modern, Musikfabrik Nordrhein-Westfalen, Sinfonieorchester Aachen, Beethovenhalleorchester Bonn.

Neben solistischen Auftritten (Oper Bonn, Kurzweil-Ensemble, Mainzer Kammerorchester, Kölner Kammerorchester) ist der Schwerpunkt seiner Tätigkeit die Kammermusik unter Berücksichtigung historischer Spielweise.

Schauspielstudium bei Prof. Renate Peter (Köln), Sprecherziehung bei Margot Tomek-Ziegler.

Engagements: Landesbühne Hannover, Studiobühne Köln. Rezitationen für den Deutschlandfunk und WDR.

An der Musikschule des Kölner Domchores arbeitet er seit 1994 als Violindozent sowie als Privatdozent für Violine und Kammermusik.

Seit 2011 Dozent für das Sinfonieorchester und das Kammerorchester der Universität zu Köln.

Seit 1997 Mitglied im Kölner Kammerorchester, sowie Konzertmeister des Neuen Rheinischen Kammerorchester und Primarius des Neuen Rheinischen Streichquartetts.